Google-Ads-Optimierung: Wie die Empfehlungen von Google funktionieren

Wer bei Google Werbung schalten möchte, findet im Google Ads-Kontos im Bereich „Empfehlungen“ Hinweise zur Kampagnenoptimierung. Doch nicht jede Empfehlung sollte unüberlegt angenommen werden. Google gibt auf Basis der erstellten Kampagnen Optimierungsmaßnahmen zur Leistungssteigerung an, die in vielen Fällen nicht im Interesse des Werbetreibenden sind. In diesem Artikel erfährst du mehr über die Funktionsweise der Empfehlungen. Außerdem erläutern wir ein paar Beispiele, um dir ein besseres Verständnis zu geben, wie du mit einzelnen Empfehlungen umgehen solltest.

Welche Vorteile haben die Empfehlungen von Google für deine Kampagnen?

Die Empfehlungen von Google sind vor allem für drei Dinge von Vorteil: Zum einen geben sie Aufschluss über die Leistung einer Kampagne. Durch diese Leistungsprognosen wird das mögliche Potenzial angegeben, das auf Basis der Auswertung bisheriger Informationen und Daten kalkuliert wird.

Um wirklich alle Möglichkeiten in den Kampagneneinstellungen korrekt einzuschätzen und zu beachten, die eine Kampagne verbessern könnten, benötigt man viel Expertise und Zeit. Zudem kann man schnell Dinge übersehen. Aus unserer Erfahrung sollte man die meisten Empfehlungen tendenziell ablehnen, denn es kommt immer auf die gesetzten Ziele sowie den Kampagnentyp an. Im Zweifel solltest du dich an eine Agentur wie trara wenden oder dich anderweitig gut beraten lassen.

Der dritte Vorteil ist die Aktualität der Kampagne, da neue Trends bei der Ermittlung von Empfehlungen einbezogen werden. Das bedeutet, dass Keywords sowie Gebote stets anhand von veränderten Präferenzen deiner Zielgruppen angepasst werden können.

Funktion und Umsetzung von Google-Ads-Empfehlungen

Über die Oberfläche in deinem Konto kannst du die Empfehlungen ganz einfach aufrufen. Mithilfe des Optimierungsfaktors wird die Effizienz sowie die Performance deiner Kampagnen ermittelt und für dich nachvollziehbar dargestellt. Ziel dieser Optimierungsmaßnahmen sollte es sein, dein Budget effektiver einzusetzen und mit einem geringen Aufwand dein gesetztes Ziel zu erreichen.

Die Anpassungen vorzunehmen ist denkbar einfach: Per Klick wählst du die Google-Empfehlungen aus, die du übernehmen oder ablehnen möchtest. Hierfür kannst du die Empfehlungen einzeln oder in Typen auswählen. Sofern du eine Empfehlung ablehnst, kannst du Google über den Ablehnungsgrund informieren. Der Algorithmus schlägt die Anpassungen erneut vor, falls diese wieder relevant werden.

Zum Start einer Kampagne kann es sein, dass deine Datenlage noch zu gering ist, um geeignete Empfehlungen zu erhalten. Diese basieren nämlich auf dem Leistungsverlauf deiner Google Ads-Konten, aktuellen Trends sowie deinen Kampagneneinstellungen. Gehe daher in regelmäßigen Abständen immer wieder die Empfehlungen durch und nimm Anpassungen vor, die dir wichtig und richtig erscheinen.

Was ist der Optimierungsfaktor?

Google bietet über den sogenannten Optimierungsfaktor eine gute Orientierung über das mögliche Verbesserungspotenzial deiner Kampagnen an. Hierbei handelt es sich um einen prozentualen Schätzwert, den du in deinem Konto findest. Auf dessen Grundlage ergeben sich die Empfehlungen, die sich primär auf das technische Setup deiner Kampagne fokussieren.

Aus unserer Erfahrung als Google-Ads-Agentur raten wir dir an dieser Stelle dazu, dich nicht so sehr auf diesen Faktor zu fokussieren. Er ist sicherlich ein Richtwert, um sich einmal die Empfehlungen anzuschauen. Dennoch heißt ein hoher Wert nicht automatisch, dass deine Kampagne besonders gut performt und andersherum.

Der Schätzwert liegt zwischen 0 % und 100 %, wobei 100 % bedeuten, dass Google keine weitere Optimierung als notwendig erachtet und du nun das größtmögliche Potenzial ausschöpfst. Dennoch ist es nicht notwendig, einen Score von 100 % zu erreichen, um erfolgreiche Anzeigen zu schalten. Außerdem ist es wichtig zu beachten, dass die Umsetzung von einzelnen Empfehlungen jeweils unterschiedlich Einfluss auf den Faktor haben. Einige Anpassungen führen also zu einem schnelleren Anstieg des Optimierungsfaktors als andere. Die Summe aller Empfehlungen ergeben einen höheren Prozentwert als 100, da einige ungültig werden können, sobald andere umgesetzt wurden.

Google Ads Optimierung – Optimierungsfaktor im Konto-Bereich Empfehlungen

Die Berechnung des Optimierungsfaktors findet in Echtzeit statt, wodurch du direkt den Einfluss deiner Anpassungen siehst. Der Wert basiert hierbei auf den Einstellungen, dem Status und bisherigen Statistiken deines Kontos sowie deiner Kampagne. Zusätzliche Faktoren sind der Umgang mit Empfehlungen und neue Trends bei Kampagnen und Anzeigen.

Auch bei pausierten Kampagnen wird der Optimierungsfaktor auf Verwaltungskontoebene für weitere 7 Tage berechnet und aktuell gehalten. Anschließend werden die Statistiken zurückgesetzt. Auf der Kampagnenebene hingegen wird der Optimierungsfaktor bis zu 90 Tagen mit den neusten Daten aktualisiert. Erst dann, wenn keine weiteren Daten mehr generiert werden, wird auch der Optimierungsfaktor nicht mehr angezeigt.

Kampagnenziele

Die personalisierten Empfehlungen setzen sich aus den bisherigen Leistungen deines Kontos, den technischen Einstellungen sowie aktuellen Suchvolumen und Suchtrends zusammen. Zudem können die Kampagnenziele eine Rolle spielen. Diese Ziele können unter anderem eine Maximierung von Conversion oder Klicks sein. Ein Zielvorhaben basiert auf der ausgewählten Gebotsstrategie.

Automatisches Anwenden von Empfehlungen

Für aktuell 17 Empfehlungen kann man der neuen Opt-in Funktion von Google zustimmen, wodurch Anpassungen automatisch in den einzelnen Kampagnen vorgenommen werden. Nachdem man zugestimmt hat, wendet der Algorithmus autark und in Echtzeit empfohlene Optimierungsmaßnahmen in den Kampagneneinstellungen an, die auf die Effizienzsteigerung einzahlen. Werbetreibende können dadurch viele Arbeitsschritte und manuelle Einstellungen sparen und gewinnen somit Zeit für andere Dinge. Bei dieser Funktion ist jedoch Vorsicht geboten. Was nach einer Erleichterung für dich klingt, sollte dennoch nicht ohne weitere Überlegungen genutzt werden. Du kannst deine getroffene Auswahl nämlich auch nur für einzelne der 17 Empfehlungen anwenden sowie deine Auswahl jederzeit anpassen oder komplett deaktivieren.

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Niklas Buschner, Geschäftsführer bei der Berliner Digitalagentur trara

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Marius Staud, Account-Manager bei der Berliner Digitalagentur trara

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Account-Manager

Bekannt aus

Arten von Google-Empfehlungen

Die Empfehlungen von Google sind in verschiedene Arten bzw. Kategorien eingeteilt. Für die Optimierung deiner Anzeigen werden nur die Empfehlungen angezeigt, die für deine Kampagnentypen und für dein Unternehmen relevant sind. Es kann daher sein, dass dir nur eine Auswahl oder sogar gar keine Empfehlungen aufgelistet werden. Nachfolgend findest du die jeweiligen Kategorien und eine Auswahl an möglichen Empfehlungen.

Anzeigen und Assets

Diese Kategorie bezieht sich auf Anzeigen und Anzeigengruppen sowie deren Assets. Mit den Empfehlungen sollen somit Anzeigenleistung und die Klickrate verbessert werden. Mögliche Verbesserungsvorschläge sind:

  • Zusatzinformationen zu den Anzeigen hinzufügen
  • Assets mit dynamischen Bildern hinzufügen
  • Discovery-Anzeigen optimieren
  • Responsive Displayanzeigen hinzufügen
  • Abgelehnte Assets für Discovery-Kampagnen korrigieren

Automatisierte Kampagnen

Hier gibt es lediglich eine mögliche Empfehlung, die du annehmen oder ablehnen kannst: „Kampagne für maximale Performance erstellen“. Es bedeutet also, dass du eine PMAX-Kampagne erstellen kannst, was die Verwaltung vereinfacht und du Voreinstellungen für Gebotseinstellung, Ausrichtung und Anzeigenerstellung erhältst.

Gebote und Budgets

Die richtige Gebotsstrategie ist unabdinglich für den Erfolg deiner Kampagne. Sie ist maßgeblich für die Erreichung deiner Geschäfts- und Kampagnenziele. Zudem kannst du durch eine angemessene Planung verhindern, dass eine Kampagne eingeschränkt wird aufgrund von einem zu geringen Budget. Zu dieser Kategorie zählen u.a. folgende Empfehlungen:

  • Ziel-CPA anpassen
  • ROAS-Ziele anpassen
  • Mit „Conversion-Wert maximieren“ effizienter bieten
  • Nicht aufgebrauchte Budgets neu zuweisen
  • Einwilligungsmodus für verlorene Conversions einrichten

Keywords und Ausrichtung

Ziel dieser Kategorie ist es, mehr Nutzer:innen oder Kund:innen zu erreichen, die zu deinen ausgewählten Zielgruppen gehören. Das schaffst du durch verschiedene Keyword-Optionen sowie einer Erweiterung oder Neuausrichtung deiner Zielgruppe. Einige der Empfehlungen sind deshalb:

  • Neue Keywords hinzufügen
  • Neue Zielgruppen ansprechen
  • In Konflikt stehende auszuschließende Keywords entfernen
  • Mit Google Suchnetzwerk-Partnern die Reichweite vergrößern
  • Redundante Keywords entfernen

Fehlerbehebung

Wie der Name bereits vermuten lässt, werden in dieser Kategorie Probleme in deinem Google Ads-Konto aufgezeigt und behoben. Dadurch steigerst du die Leistung deiner Kampagne. Beispielhaft finden sich hier folgende Empfehlungen:

  • Anzeigen zu jeder Anzeigengruppe hinzufügen
  • Keywords zu jeder Anzeigengruppe hinzufügen
  • CPA-Ziele anheben
  • Anzeigentext korrigieren
  • Conversion-Tracking korrigieren

Messung

Für die Messung deiner Kampagne werden relevante Parameter zurate gezogen, die Aussagen über die Conversion geben, also ob deine Werbung geklickt und am Ende das Produkt gekauft oder zu deiner Seite weitergeleitet wurde. Kurz gesagt: Führt deine Anzeige zum gewollten Ergebnis (z.B. Klickrate oder Verkauf). Hier finden sich u.a. nachfolgende Empfehlungen:

  • Conversion-Tracking einrichten
  • Zertifizierungsprobleme beheben
  • Probleme mit dem allgemeinen Website-Tag beheben
  • Google Analytics 4-Property einrichten
  • Für Neukunden optimieren
Google Ads App

Sonstiges

Unter Sonstige findest du erneut nur eine mögliche Empfehlung: „Die neue mobile Google Ads-App testen“. Falls du die Mobile App bereits regelmäßig nutzt, wirst du diese Empfehlung nicht sehen. Es ist natürlich dir überlassen, ob du diese Empfehlung annimmst oder ablehnst.

Das Video zum Thema

In diesem Video haben wir die 25 häufigsten Empfehlungen gesammelt. Welche sind wirklich sinnvoll und welche sollte man lieber ablehnen? Das erfährst du im Video:

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Beispiele für hilfreiche Empfehlungen

In diesem Beitrag wollen wir dir nicht nur die Funktionen des Bereichs in deinem Konto erläutern. Wir wollen dir zusätzlich bereits erste Ideen geben, welche Empfehlung du annehmen oder ablehnen kannst und was es an einigen Stellen zu beachten gibt. Dafür haben wir hier ein paar der häufigsten Optimierungshinweise von Google gesammelt und verraten dir, wie wir uns als erfahrene Digitalagentur jeweils entscheiden würden.

Ein kleiner Disclaimer an dieser Stelle: Oft kommt es ganz auf eure Kampagnentypen sowie eure Ziele an. Daher gibt es für manche Beispiele kein klares Urteil.

Die Kategorie Automatisierte Kampagnen gibt es wie bereits geschrieben nur eine mögliche Empfehlung: Kampagne für maximale Performance erstellen. Im Vergleich zu Shopping-Kampagnen, bieten die sogenannten PMAX-Kampagnen eine einfachere Handhabung und sind effektiv für Conversion und Kund:innengewinnung. Falls du diese Empfehlung also siehst, nimm sie gerne an!

Unter Gebote und Budgets könnte die Empfehlung auftreten, dass du die Conversion maximieren oder den Conversion-Wert maximieren sollst. Diese Empfehlung wird angezeigt, wenn du deine Klickrate erhöhen willst und trotzdem ein Conversion-Tracking eingerichtet ist. Beide Gebotsstrategien sind somit eine gute und sinnvolle Möglichkeit und solltest du somit annehmen.

In der Kategorie Keywords und Ausrichtung findet sich oft die Empfehlung Zielgruppen hinzufügen. Der Vorteil ist, dass ihr aussagekräftige Berichte erhaltet und die Leistung eurer Google Ads steigert. Kurzum solltet ihr diese Empfehlung (auch für PMAX-Kampagnen) annehmen.

Die Kategorie Messung beinhaltet unter anderem folgende zwei Empfehlungen: Conversion-Tracking einrichten und Erweiterte Conversions einrichten. Beides sind unabdinglich, um eure Kampagnen nachhaltig zu beobachten und stetig zu verbessern. Daher nehmt diesen Vorschlag unbedingt an.

Dashboard für die Google Ads Optimierung für die Messung der Performance

Beispiele für Google-Ads-Empfehlungen, die du hinterfragen solltest

In der Kategorie Anzeigen und Assets empfiehlt Google beispielsweise, responsive Suchanzeigen zu optimieren. Das bedeutet, dass du bis zu 15 Titel und maximal vier unterschiedliche Beschreibungen angeben kannst und Google erstellt daraus wechselnde Variationen. Du kannst jedoch festlegen, welche Titel immer ausgespielt werden sollen. Wir würden dir nicht empfehlen, die Anpassung durch Google zu akzeptieren. Allerdings kannst du es zum Anlass nehmen, einmal selbst Titel und Beschreibungen zu hinterfragen und sie noch einmal eigenhändig zu optimieren. Wichtig ist, dass sich die Keywords, auf die ihr bietet, auch in euren Ads wiederfinden, ohne dass ihr Keyword Stuffing betreibt. Schafft einen Mehrwert für eure Kund:innen und arbeitet nicht allein für den Algorithmus.

Die Empfehlungen Ziel-CPA anpassen und ROAS-Ziele anpassen finden sich in der Kategorie Gebote und Budgets. Aus unserer Erfahrung ist das sehr abhängig von deinen eigenen gesetzten Businesszielen. Daher solltest du nicht blind auf Google vertrauen, denn häufig erhöht das Unternehmen die beiden Ziele. Das bedeutet für dich zwar mehr Conversion und ggf. mehr Klicks, allerdings auch weniger Effizienz und Profitabilität durch Streuverluste. Mit einer gut durchdachten eigenen Google-Ads-Strategie bist du hier nicht auf die Empfehlung von Google angewiesen und kannst sichergehen, dass dein Budget zielführend eingesetzt ist.

Was du außerdem auf keinen Fall einfach annehmen solltest, ist die Empfehlung Displaynetzwerk-Aktivierung verwenden in der Kategorie Keywords und Ausrichtung – vor allem dann nicht, wenn du keine Display-Kampagne verwendest. Bei klassischen Suchkampagnen solltest du also keine Display-Ads von Google einfach so erstellen lassen. Das bringt am Ende nur eins: mehr Aufwand.

Fazit: So helfen dir die Google-Empfehlungen bei der Google-Ads-Optimierung

Um deine Performance zu verbessern, bieten sich die Empfehlungen von Google an, denn mit einem geringen Aufwand, kannst du schnell und einfach Fehler beheben, die du bei der Erstellung deiner Google Ads Kampagne übersehen oder noch nicht bedacht hast. Gleichzeitig führen sie zu einer Leistungssteigerung, wodurch du setzt dein Budget effizienter einsetzt.

Dennoch solltest du nicht blind darauf vertrauen, dass Google schon die richtigen Anpassungen für dich vornimmt und du dich nicht weiter mit dem Thema beschäftigen brauchst. Bei vielen Vorschlägen lohnt es sich, wenn du noch einmal überprüfst, ob sie dich am Ende auch das gewünschte Ziel bringen. Fokussiere dich außerdem nicht allzu sehr auf den angezeigten Optimierungsfaktor, sondern verstehe ihn vor allem als Orientierung.

Wenn du noch keine Google Ads-Erfahrungen gesammelt hast, lohnt es sich in jedem Fall, dich an Expert:innen zu wenden und dich zu Themen wie beispielsweise den richtigen Gebotsstrategien oder optionalen Anzeigenerweiterungen beraten zu lassen.

FAQ

Was ist der Optimierungsfaktor?

Wenn du Google Ads optimieren möchtest, hilft dir der Optimierungsfaktor bei der Einschätzung des Verbesserungspotenzials deiner Kampagnen. Es handelt sich um einen prozentualen Schätzwert, der zwischen 0 und 100 % liegt und durch das Annehmen oder Ablehnen von Google-Ads-Empfehlungen erhöht, oder gesenkt werden kann.

Warum macht Google-Ads-Empfehlungen für pausierte Anzeigen?

Bei pausierten Kampagnen werden Empfehlungen sowie der Optimierungsfaktor auf Verwaltungskontoebene für weitere 7 Tage angezeigt. Anschließend werden die Statistiken zurückgesetzt. Auf der Kampagnenebene erhält man bis zu 90 Tagen Informationen zur Leistung der Kampagne. Das ist erst beendet, wenn keine weiteren Daten mehr generiert werden.

Wie viel Budget sollte ich für Google Ads einplanen?

Es gibt kein festes Budget, ab dem Google Ads Sinn ergeben. Es ist jedoch ratsam, monatlich mindestens 3.000 € zu investieren, um ausreichend Klicks und Conversions zu generieren. Für unsere Kund:innen verwalten wir in der Regel Google-Ads-Budgets zwischen 5.000 € und über 100.000 € pro Monat.

Wie funktionieren Google Ads?

Mit Google Ads, bis 2018 bekannt als Google AdWords, versuchst du klassischerweise deine Anzeige in der Suchmaschine von Google zu zeigen. Erst wenn jemand auf die Anzeige klickt, zahlst du auch dafür (Pay-per-Click). Die Kosten für jeden Klick hängen im Kern von Faktoren wie dem Volumen der Keywords, der Relevanz deiner Anzeige und Landing Page und deiner Gebotsstrategie ab. Wenn du auf die richtigen Keywords bietest, gute Anzeigen schreibst, die zu einer hochwertigen Landing Page führen, sind die Kosten pro Klick (Cost per Click) tendenziell geringer. Die Erstellung einer effizienten Google-Ads-Strategie kann sich erheblich auf dein Unternehmenswachstum auswirken.

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